Cordillera Blanca 2015

Paramount, Ski und Gletscherspalten

Wie der Titel vermuten lässt, ist unser nächstes Ziel der Artesonraju (6025m). Er ist stolzer Logogeber für Paramount-Picture und gilt in einem sogenannten Berg-Schöhnheits-Ranking nach dem Alpamayo als zweitschönster Berg Südamerikas. Der Anblick des Artesonrajus lässt Skifahrerherzen höher schlagen. Die Südostflanke wurde bereits im Jahre 1979  von Patrick Vallencant erstbefahren. Klimawandel und Gletscherschwund hin oder her, wir packen unsere Skis ins Taxi und wollen eben diese Flanke ebenfalls fahren. Wasem und mich begleitet Ädu Guggisberg, ein Berner und Biker (www.to-adi.ch) , welchen wir im Ishincatal kennenlernten.
Nach 2,5h Stunden Taxifahrt von Huaraz ins Quebrada Parón müssen wir unsere Skiausrüstung selber satteln (no burros por el Paron, da zu unwegsam). Links einer fast kitschigen Lagune entlang führt der weg ins Basislager. Das Wetter in Richtung Moränencamp sieht sehr schlecht aus und wir entscheiden uns für eine Nacht im Basislager. Bald kommt echte Basecampstimmung auf - Regen, Wind und zu Dritt im Zelt…
Am nächsten Tag geht’s für Adi und mich weiter ins Moränencamp. Wasem muss infolge einer schwierig zu erklärenden Basecamp-Fussverletzung den Rückweg antreten. Im Moränecamp erwartet uns ziemlich ungemütliches Wetter. Bis jetzt hat sich die Südostflanke noch nicht aus dem Nebel gewagt. Ganz alleine am Berg unternehmen wir am Nachmittag eine kleine Erkundungstour auf dem Glacier Kinzl, welchen wir am nächsten Tag zu queren haben.
Noch am selben Tag klingelt der Wecker - um 00.30 Uhr gehen wir los, der Himmel ist sternenklar, die Milchstrasse scheint zum Greifen nah zu sein. Wir sind zuversichtlich und kommen gut voran. Auf ca. 5100m beginnt die erste Spaltenzone. Leider ist Leermond und die Navigation auf dem Geltscher ist nicht sehr einfach. Zwischendurch fnden wir alte Spuren, welche aber immer wieder vor Spalten aufhören bzw. welche noch alte, nun eingestürzte Gletscherbrücken nutzten. Liegend und kniend taste ich mich teils an die Gletscherspalten heran um dessen Spaltenrand zu lokalisieren. Eine grössere Gletscherspalte können wir auf einer Zig-Zag-Brücke noch knapp überwinden. Zwischendurch müssen wir auf die nächste Ebene Hochspuren, der Schnee ist im steilen Gelände infolge des hohen Sonnenstandes nahe am Equator und des damit verbundenen steilen Sonneneinstrahlungswinkel nicht verfirnt. Der Wind hat am Berg gewütet und manche Spalten sind schwierig zu erkennen. Vor einem steilen Aufschwung treffen wir auf alte Spuren, welche einem Spaltenrand folgen. Ein nicht so gutes Zeichen, egal, wir werden sehen was uns erwartet. Es ist leider nichts Gutes - ein ca. 10m breiter und etwa 30m tiefer Riesenspalt macht sich vor uns breit. Gegen links endet er in einem Abbruch, gegen rechts erreichen wir einen dazukommenden Querspalt, welcher teilweise eingeblasen ist. Eigentlich sehen wir bereits ans Ende der Spaltenzone bzw. zum Bergschrund, doch es ist nichts zu machen. Ein Spaltensturz einer 2er Seilschaft ist sowieso schon viel heikler als bei einer 3er Seilschaft. Falls wir den Querspalt überwinden könnten, käme danach noch ein weiterer Spalt vor dem Bergschrund. Wir sind  alleine am Berg, Die Gletscherspalten sind riesig und es gibt keine Rettung hier - das Risiko ist zu hoch, wir kehren um.
Auf dem Rückweg nehme ich meine Skis vom Rucksack und mache zwischen den Gletscherspalten ein paar Schwünge am Paramount. Epic…

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Vallunaraju (5686m)

Während die Jungs sich am Ranrapalca vergnügten, widmeten wir unsere Aufmerksamkeit dem Vallunaraju. Das Ziel lag schon während der ganzen Zeit in Huaraz direkt vor unseren Augen. Trotz der vermeintlichen Nähe dauerte die Fahrt ins Quebrada Llaca ganze 2 holprige Stunden (Durchschnittsgeschwindigkeit 5-10 km/h)! Am Talende angekommen, schlugen wir unser Zelt auf und richteten es uns gemütlich ein. Vor dem Abendessen haben wir noch einen kleinen Abstecher zur Lagune gemacht und versucht den morgigen Weg ausfindig zu machen. Die vorherrschende Kälte inklusive Graupel hat uns recht überrascht und uns schnell in die warmen Schlafsäcke getrieben.
Am nächsten Morgen stiefelten wir bei Sonnenschein mit unseren schweren Rucksäcken den Steilhang Richtung Moränencamp hinauf. Es war wirklich steil! Nach Steinmännchenverwirrungen erreichten wir erfolgreich das Camp und haben den schönsten Zeltplatz ergattert, windstill war er sogar auch! Steinmännchen werden hier in Peru eher als Dekoelemente anstelle von Wegmarkierungen verwendet.
Nach einer für manche etwas ungemütlichen Nacht, starten wir kurz vor Sonnenaufgang (ca. 5.00) über die Moränenblöcke Richtung Gletscher. Über sanfte Aufschwünge ging es stetig bergauf bis uns eine riesige Gletscherspalte inkl. horribler Schneebrücke stoppte. Nun hiess es nach einer Alternative Ausschau zu halten. Wir holten weit links aus und erreichten so sicher den Col zwischen den zwei Gipfeln (Süd- und Nordgipfel). Wir (Eli und Mirjam) haben uns für den höheren, den Nordgipfel entschieden. Julia hat es sich im Col gemütlich gemacht und dort gewartet. Über und um Spalten herum gelangten wir über einige steile Aufschwünge glücklich auf den Gipfel. Es war ein herrlicher windstiller Gipfeltag! Der Abstieg bis ins Moränencamp gestaltete sich als unproblematisch und im Camp angekommen gab’s ein leckeres Picknick. Frisch gestärkt ging es wieder ins Tal zurück, wo bereits unser Taxifahrer wartete.
Gut geschüttelt und frisch geduscht genossen wir zurück in Huaraz Bier und Tequeños!
Am folgenden Ruhetag besuchten wir einen lokalen Boulderwettkampf mit erstaunlich vielen einheimischen Teilnehmern und genossen das Nichtstun.


Julia, Mirjam und Elia


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Ranrapalca (6162m) North Face

Ranrapalca is one of the most breathtaking mountains of Peru´s Cordillera Blanca. It is easily seen from Huaraz, and overwhelming to everybody climbing nearby Ishinca (5.530m), its North Face is a superb climb. (summitpost.org)

Genau, als treuer Blogleser kommt einem dieser Name irgendwie bekannt vor, wir waren vor zwei Wochen bereits am Ranrapalca und haben erfolglos die Nordostroute versucht. Bidu, Wasem und mir gefiel das Ishincatal so gut, dass wir es nochmals bis ans Ende an den Fuss des Ranrapalca durchlaufen wollten… Die Nordwand hat vor zwei Wochen vielversprechend ausgesehen, damals dachten wir aber, es sei allenfalls einbisschen “drigschosse” gleich bei der ersten Akklimatisationsexpedition eine 6000er Nordwand anzugehen. Doch jetzt fühlen wir uns bereit.
Gleich unter dem Einstieg zur Nordwand schlagen wir unser Biwak auf und geniessen einen phänomenalen Sonnuntergang. Life can be so good!
Die Nacht im Biwak ist mässig gemütlich, es graupelt zwischendurch und hinter Tocllaraju und Ishinca, den Bergen vis-à-via, ziehen in regelmässigen Abständen massive Gewitter durch - bei jedem Blitz wird die Nacht zum Tag. Tja, wir warten unsere Startzeit ab…01:30h der Wecker klingelt, es windet und leuchtet immer noch ab und zu in der Ferne, doch über uns ist der Himmel sternenklar.
02:20 Uhr steigen wir in die Nordwand des Ranrapalca ein. Wir kämpfen uns durch die uns fremden “vertidientes” (vertikale Zähne) oder auch Büsserschnee genannt, hoch bis zu einer Seraczone, wo wir kurz richtiges Eis haben. Danach wieder “vertidientes” bis zu einem teils vereisten Felsband, “mas o menos” M5, welches wir direkt in einer Seillänge überwinden können. Nochmals “vertidientes” bis zum Ausstiegsfelsband. Im Sonnenaufgang überqueren wir nach der Wand das riesige Gipfelplateau um an dessen Ende auf den Gipfelzahn des Ranrapalca zu steigen. Es ist nicht viel Platz auf dem Gipfel. Top, wir haben es geschafft und es ist erst 07:00 Uhr. Mit genügend Zeitreserve steigen wir wieder, die nun besonnte, Nordwand hinunter zum Col, packen unsere Biwaksachen und wandern das Tal hinaus. Ein “ariero” (Eseltreiber) fragt uns, ob wir gerne “burros” (Esel) möchten für die Rucksäcke. Mit den Worten “somos tan fuertes como burros …. “ lehnen wir dankend ab - Superidee nach einem Gipfeltag. Als wir am späten Nachmittag schliesslich beim Taxi-Parkplatz “Pacha Pampa” ankommen und die schmerzenden Schultern von den schweren Rücksacken befreien, fühlen wir uns wirklich wie “burros”, was für Esel wir doch waren keine “burros” genommen zu haben…


Alexander Gammeter

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Quebrada Llanganuco

Die folgenden sieben Tage verbringen wir im Quebrada Llanganuco, einem Tal umzingelt von insgesamt 8 Sechstausendern. Das Frauenteam plant den Pisco Oeste (5752m) und den Yanapaccha (5460m) zu besteigen. Huandoy Norte (6395m) und Chacraraju Este (6001m) stehen beim Männerteam auf dem Plan. Vorbei am Refugio Peru erreichen wir am ersten Tag zusammen das Moränencamp auf 4900m. Mit dem Feldstecher sichten wir in der Nordostwand bzw. in unserer Route auf den Huandoy nach einem 400m Couloir einen riesigen Gletscherabbruch mit mächtigen Seracs. Die Normalroute ist also zur Zeit unmöglich geworden und wir entscheiden uns für die Ostwand, welche bis auf den letzen Sechstel sehr gut aussieht. Um 02:00 geht’s los. Bidu führt uns im Dunkeln über den doch sehr unwegsamen Gletscher zum Couloir der Normalroute. Wir merken, dass wir keine Chance haben den Gipfel zu erreichen bei diesen Schneeverhältnissen. Schon nur kleinere gegen Osten und Süden ausgerichtete Aufschwünge können wir nur mit viel Mühe und mächtig Spurarbeit überwinden. Von Saul, unserem Hotelier und Bergführer, wissen wir, dass auf den “kleinen” Huandoy Este (6000m) ein Grat hochzieht, der manchmal kletterbar sei. Wir hoffen, den Grat nordseitig (hier die Sonnenseite) in Fels und Firn klettern zu können. Durch den Schnee stampfend erreichen wir eben diesen Grat und müssen auch hier feststellen, dass viel zu viel Schnee drin ist. Was nun? Jedenfalls genug vom Spuren. Also über den Südwestgrat auf den Pisco. Zusammen mit den Frauen stehen wir am Mittag auf dem Pisco Oeste. Ein überwältigendes Panorama vom Gipfel!

Der viele Nicht-Trittschnee in den Südwänden (hier die Schattenseite) bewegt uns dazu, unseren Plan (Jägerroute am Chacraraju) zu überdenken.  Am Anfang der Saison war häufig schlechtes Wetter hier, el Niño hat gewütet. Es ist wohl so, dass dieses Jahr die Südwände übermässig viel Schnee haben.  Unsere Vermutungen bestätigen sich im Niedergang einer mächtigen Staublawine aus der Südwand bzw. der French Direct des Chacraraju Oeste, unseres Nachbarberges.  Es ist nun definitiv - wir lassen die Jägerroute warten.

Chopicalqui (6354m) by fair means, also ohne burro, ariero, high altitude porter und was es sonst noch alles gibt, ist nun unser Ziel. Ein Teil des Teams ist nicht wirklich motiviert für eine weitere “Schinderei” in der Höhe, so ziehen nur Eli, Julia, Wasem und ich vom Basecamp (3900m) los Richtung Moraine Camp (4800m). Eli fühlt sich leider nicht gut und muss nach ca. 2h den Abstieg in Angriff nehmen. Noch zu Dritt sind wir zusammen mit drei Spaniern am späten Nachmittag im sonnigen Moraine Camp der Chopicalqui Südwestgratroute. Allgemein hat es kaum Bergsteiger in der Region. Bereits im Ishincatal ist uns aufgefallen, dass stets nur ein paar wenige andere Zelte in den Lagern waren, obwohl dieses zu den beliebtesten Tälern zählt.
Gemütlich gegen 10 Uhr sind wir am nächsten Tag ready für den Zustieg zum Glaciercamp auf 5500m. Die Sonne ist unglaublich stark auf dem Gletscher. Den Nachmittag verbringen wir teils im “Saunazelt”  und teils auf der “Ultratanningstation” vor dem Zelt. Schatten gibt es nicht.
Am nächsten Tag ab ca. 01:00 Uhr machen sich die Spanier lautstark bereit für den summit push. Unsereins starten um drei Uhr Richtung Gipfel. Nach verschiedensten, kleineren und grösseren Spaltenquerungen und -sprüngen holen wir die Spanier auf dem Col ein und können die erste Steilstufe in der Morgendämmerung in Angriff nehmen. Zum Glück hat es eine alte Spur, welche uns trägt. Wir kommen zügig voran. Auf knapp 6200m scheint uns die Sonne ins Gesicht, es ist windstill, die Aussicht ist atemberaubend! Buchstäblich atemberaubend sind auch die letzen Höhenmeter über den Grat zum Gipfel. Kurz nach 08:00 Uhr stehen wir auf dem Chopicalqui. Nicht eine einzige Wolke verhindert die Aussicht. Saugööd!! Im Abstieg kreuzen wir noch die Spanier. Suerte, suerte! Sí, sí, vamos!

Nach einer 3,5h Taxifahrt aus dem Quebrada Llanganuco nach Huaraz stürzen wir uns zuerst über papas fritas con pollo und danach bis tief in die Nacht, begleitet von jarras de pisco sour, ins Nachtleben.

Alexander Gammeter

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Huaraz und höher

Saul organisiert uns ein Taxi und wir fahren das erste Mal in die Höhe, genauer in die Cordillera Negra, die Berge ohne Schnee und Eis gleich gegenüber der Blanca, unserem eigentlichen Ziel. Ehrfürchtig und motiviert studieren wir das 6000er Panorama gleich östlich von Huaraz.

 

Ein weiterer Tagesausflug bringt uns zur Laguna Churup, gleich unterhalb des gleichnamigen 5000ers, dem Nevado Churup (5493m), dessen Südwestwand - im Vergleich zum Foto aus unserem Führer - stark unter der allgemeinen Erwärmung gelitten hat. Die Firntour ist wohl jetzt eine Mixedtour. Die Laguna Churup liegt bereits im Parque Nacional Huascarán. Ein Ranger auf Motorrad verkauft uns den 21tägigen Eintrittpass für 65 Soles.

 

Die nächsten sechs Tage verbringen wir im Quebrada Ishinca, einem idealen Tal zur Aklimatisation. Nach einer gut einstündigen Taxifahrt über holprige und kurvige Strassen erreichen wir das Örtchen Pashpa, wo wir unseren arriero mit seinen burros treffen und von wo wir ins Tal laufen.

Auf 4350m - also  bspw. auf dem Gipfel der Dent Blanche -  schlagen wir unser Basecamp auf. Das erste Ziel am folgenden Tag ist der Urus (5420m), welcher direkt vom Bascamp, also ohne Hochlager, erreichbar ist. Nach fünf Stunden und 1040 Höhenmeter stehen wir auf dem Gipfel, die Luft ist bereits dünn und wir atmen schnell. Auch der Abstieg ist hart, wir sind noch schlecht aklimatisiert und die Höhe steigt uns in den Kopf. Paracetamol - der Freund und Helfer.

Ishinca (5530m) für unsere Frauen und Ranrapalca (6162m) für die Männer stehen weiter auf unserer Ticklist. Vom Biwak "Longhi", einer Hütte mit Cheminée, zwar ohne Holz aber trotzdem schön, und 16 Schlafplätzen auf 5000m gehen wir die erwähnten Gipfel an. Wegen akuter Höhenkrankheit muss das Frauenteam nach ca. 300 Höhenmeter wieder absteigen. Auch im Männerteam läuft nicht alles rund. Das Topofoto unserer Route, der Nordostwand, koreliert überhaupt nicht mit der Realität. Der Gletscher ist zweimal aufgerissen anstatt schön verfirnt. Es hat keine Spur. Über den ersten Abbruch kommen wir ziemlich gut und können anschliessend durch den hier bekannten Büsserschnee weitersteigen. Den zweiten, riesigen Gletscherabbruch versuchen wir rechts über den Grat zu umgehen. Leider müssen wir auf 5850m umkehren. Der Grat ist mit - hier ebenfalls bekannten - Corniches verdeckt. Corniches entstehen vom Wind. Es sind gefährliche Wechten auf Gräten aus Schnee und Eis, bei welchen man nie sicher sein kann, ob sie einen halten oder ob man mit ihnen vom Grat fällt. Wir steigen wieder zurück in den Ishinca-Ranrapalca Col und besteigen den Ishinca.

Tocllaraju (6032m) ist der schönste Berg im Ishincatal. Die Route über den Nordwestgrat ist eine perfekte Firntour mit moderatem Eisklettern, einer ausgesetzten Querung und einem interessanten Gipfelaufschwung. Vom Moränencamp auf knapp 5000m gehen wir morgens um drei Uhr los, Bereits am Vortag haben wir  Schneefahnen gesehen, auch heute fegt der Wind erbarmungslos über den Gletscher. Trotzdem kommen wir gut voran und erreichen - nach dem Durchstieg eines imposanten aber ungefährlichen Gletscherabbruchs - bei Tagesanbruch den Nordwestgrat. Der Wind bläst immer noch heftig und wir müssen aufpassen, dass wir auf den Beinen bleiben. Der Sonnaufgang entschädigt die Schinderei im Wind. Das Licht, die Aussicht - umwerfend! Um 07:15 stehen wir auf dem Gipfel! Top!!


Alexander Gammeter

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